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TAVI-Vorbereitung mit modernster CT-Technik

Computertomographie zur Vorbereitung des interventionellen Klappenersatzes (TAVR)

Moderne Fusionsbildgebung: In Bilddaten aus einem CT (3D) kann der Eingriff vor der OP genau geplant werden. Das Planungsergebnis kann mit dem Durchleuchtungsbild im Herzkatheter überlagert (fusioniert) werden. 

Komplexe Eingriffe wie der Transkatheter Aortenklappen Ersatz (TAVR) können heute im 3D Datensatz des Cardio-CT geplant werden. Die optimale Prothesengröße kann schon vor dem Eingriff vermessen werden. Zudem kann die Beziehung zu den Eingängen (Ostien) der Kranzgefäße markiert werden. Das ist wichtig, damit der Operateur die Klappe optimal positionieren kann und kein Material die Ostien verschliesst. 

Das Video (Technlologie Fa. Philips) zeigt in Rot die geplante Klappe in optimaler Position. Mittels eines Ballons wird die Klappe dann unter Durchleuchtung positioniert und implantiert. Durch die bereits vor dem Eingriff geplanten Positionsmarken kann der eigentliche Eingriff mit deutlich weniger Kontrastmittel und in kürzerer Zeit durchgeführt werden. Das ist wichtig, da das TAVR Verfahren derzeit nur bei sehr kranken Patienten eingesetzt wird, die von einer kurzen Intervention profitieren. 

Am Osypka Herzzentrum steht ein hochmodernes 256 Zeilen CT zur Verfügung. So kann strahlungsarm und kontrastmittelsparend in einem Untersuchungsgang das komplette Herz und das Gefäßsystem dargestellt werden. Zur optimalen Vorbereitung kann dann der Klappenring vermessen werden, das Kranzgefäßsystem analysiert und der Abstand der Kranzarterien vom Klappenring ausgemessen werden. Am Osypka Herzzentrum erfolgt das alles aus einer Hand. Über eine 3D-Gefäßdarstellung kann dann der beste Zungangsweg (Leisten- oder Schlüsselbein-Arterie, Herzspitze) ermittelt werden.

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