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Defibrillator (Defi) München: Indikation und Therapie

Implantierbarer Cardioverter Defibrillator (ICD)

Kammerflimmern ist eine der gefährlichsten Arrhythmien. Eine Defibrillation (Elektroschock) kann lebensrettend sein. Heute stehen implantierbare Defibrillatoren zur Verfügung. ICDs können heute mehr als nur Elektroschocks abzugeben. 

Wie funktioniert ein ICD (Implantierbarer Defibrillator) Info und Beratung rund um DEFI am Osypka Herzzentrum München

Herzrhythmusstörungen, allen voran das Kammerflimmern, gehören zu den lebensbedrohlichen Arrhythmien. Wird Kammerflimmern nicht durch einen Elektroschock (Defibrillation) beendet, kann das Herz kein Blut mehr durch den Kreislauf pumpen. Eine Defibrillation muss aber, um erfolgreich zu sein, möglichst in den ersten Minuten nach Beginn beendet werden. An öffentlichen Plätzen, Bahnhöfen und Sportplätzen finden sich deshalb heute Defibrillatoren. Er leidet ein Patient einen beobachteten Herzstillstand, z.B. beim Sport, können Helfer mit der Defibrillation die Rhythmusstörungen beenden.

Bei zahlreichen kardiologischen Krankheitsbildern besteht eine hohe Gefahr für das Auftreten von Kammerflimmern oder anderen gefährlichen Rhythmusstörungen (s. Plötzlicher Herztod). Zu dieser Gruppe gehören vor allem Patienten mit einer Einschränkung der Pumpleistung der linken Herzkammer. Ist die Herzleistung geringer als 35 %, sollte daher ein ICD implantiert werden. 

Wie arbeitet ein ICD?

Der ICD überwacht ständig wie ein Herzschrittmacher die Erregungsbildung und Erregungsleitung im Herzen. Treten gefährliche Herzrhythmusstörungen wie Kammer Tachykardien oder Kammerflimmern auf, kann der ICD gegensteuern. Moderne Systeme können nicht nur Elektroschocks abgeben: Sie erkennen bereits drohende Herzrhythmusstörungen oder Rhythmusstörungen, die sich durch Stimulation beheben lassen. Diese Funktion nennt man antitachykardes pacing. Durch diese Funktion oder auch durch einen Elektroschock kann der normale Herzrhythmus wiederhergestellt werden. Moderne ICD-Systeme verfügen zudem über Telemetrie-Funktionen und messen zusätzlich weitere Körperfunktionen: kommt es gehäuft zu Rhythmusstörungen oder steigt z.B. der Wassergehalt in der Lunge, können diese Systeme eine Nachricht an den behandelnden Kardiologen bzw. das Telemetrie-Zentrum senden.

Entscheidend für den Erfolg der ICD-Behandlung ist die optimale Programmierung und Kontrolle der komplexen Systeme.

Wie arbeitet ein ICD?

Der ICD überwacht ständig wie ein Herzschrittmacher die Erregungsbildung und Erregungsleitung im Herzen. Treten gefährliche Herzrhythmusstörungen wie Kammer Tachykardien oder Kammerflimmern auf, kann der ICD gegensteuern. Moderne Systeme können nicht nur Elektroschocks abgeben: Sie erkennen bereits drohende Herzrhythmusstörungen oder Rhythmusstörungen, die sich durch Stimulation beheben lassen. Diese Funktion nennt man antitachykardes pacing. Durch diese Funktion oder auch durch einen Elektroschock kann der normale Herzrhythmus wiederhergestellt werden. Moderne ICD-Systeme verfügen zudem über Telemetrie-Funktionen und messen zusätzlich weitere Körperfunktionen: kommt es gehäuft zu Rhythmusstörungen oder steigt z.B. der Wassergehalt in der Lunge, können diese Systeme eine Nachricht an den behandelnden Kardiologen bzw. das Telemetrie-Zentrum senden.

Wie erfolgt die ICD-Therapie am Osypka Herzzentrum?

Text 

Was muss ich über die Nachbehandlung wissen? Wie erfolgen die Kontrollen?

Psychosoziale Unterstützung/Reha

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