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Kardiomyopathien Herzschwäche

Was ist eine Kardiomyopathie?

Schädigungen des Herzmuskels mit der Folge der eingeschränkten Pumpleistung werden unter dem Begriff Kardiomyopathie zusammengefasst.

Unter dem Begriff Kardiomyopathie werden Erkrankungen des Herzmuskels mit dem gemeinsamen Merkmal der Pumpleistungsschwäche zusammengefasst. Ein Teil dieser Erkrankungen ist angeboren, mittlerweile können eine ganze Reihe von genetischen Varianten unterschieden und bei familiärer Häufung im Rahmen einer genetischen Beratung abgeklärt werden. 

Die zweite Gruppe von Kardiomyopathien bilden sekundäre Formen bei Schädigungen durch andere Herzerkrankungen, Infektionen oder kardiotoxische SubstanzenGiftstoffe, die bevorzugt das Herz betreffen werden als kardiotoxisch bezeichnet.

Weitere Informationen

Dilatative CM (DCM)
Gruppe von Erkrankungen mit Vergrößerung (Dilatation) der Kammern und Funktionseinschränkung. ►Info

Arrhythmogene (RVCM)
Angeborener Umbau des Herzmuskels der rechten Kammer. Herzrhythmusstörungen, plötzlicher Herztod und Rechtsherzschwäche sind häufig. ►Info

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