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Magnesium Stent Muenchen

Metall-Allergie – sind neue Stents eine Alternative?

Konventionelle Stents bestehen meist aus Metall-Legierungen, die Nickel, Kobalt oder Chrom enthalten. Viele Patienten haben bei Metall-Allergie Vorbehalte gegen diese Stents.

Metall-Allergie: Stent Behandlung bei Nickel, Kobalt oder Chrom-Allergie könnte durch MG-Stent sicherer werden. Info am Osypka Herzzentrum MünchenWelchen Einfluss die allergenen Metalle in konventionellen Stents bei dieser Patientengruppe haben ist nur schwer untersuchbar. Neue Stent-Plattformen bestehen z.B. aus biologisch abbaubaren Materialien wie Polymilchsäure oder Magnesium könnten aber für Patienten mit Vorbehalten gegen diese Materialien eine Alternative sein. Zu beachten ist allerdings, dass für die neuen Stents noch Beschränkungen auf bestimmte Typen von Engstellen und Gefäßgrößen bestehen. „Nicht jede Stenose können wir mit den neuen Stents behandeln – noch nicht, so Prof. Peter Sick (Ltd. Arzt Herzkatheter).

Die neuste Generation dieser Stents enthält auch die wichtige Medikamenten-Beschichtung: Diese verhindert, dass bei kleineren Gefäßen die Neubildung der Gefäßinnenhaut überschiessend verläuft und das Gefäß durch die sog. Intimaproliferation eine Instent-Restenose wieder verengt wird. Die Gefäßproliferation kann durch die Medikamente in den „drug-eluting-stents (DES)“ meist verhindert werden. Kürzlich wurde einer Patientin mit Metall-Allergie als weltweit erster Patientin nach der Markteinführung des neuen Magnesium-Stents ein solcher selbstauflösender Stent implantiert. Mehr Informationen finden Sie ►hier